Beitrag 27: KI-basierte Stresserkennung – Prävention am Arbeitsplatz
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Menschen mit Handicap stehen oft unter einem höheren Leistungsdruck, um vermeintliche Defizite auszugleichen. KI-Systeme können heute biometrische Daten (wie Herzfrequenzvariabilität über eine Smartwatch) analysieren, um Stress frühzeitig zu erkennen. Für Rollstuhlfahrer ist dies eine wichtige Arbeitserleichterung, da sie oft ihre physischen Grenzen ignorieren.
Die KI schlägt proaktiv Pausen vor oder empfiehlt Atemübungen, wenn sie Anzeichen von Überlastung erkennt. Akkurates Arbeiten ist nur möglich, wenn der Mensch hinter der Maschine fit ist. Diese präventive Unterstützung sorgt für eine langfristige Arbeitsfähigkeit und schützt vor Burnout. Die KI wird so zum gesundheitlichen Mentor, der die Balance zwischen Höchstleistung und Regeneration sichert.
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